Neuerscheinung 2017

Der private Blick auf die Olympischen Spiele 1936 in Berlin

Amateuraufnahmen zeigen unzensiert, wie Olympiatouristen das Ereignis erlebten und für die persönliche Erinnerung im Foto festgehalten haben. Mehr als 250 Amateurfotos, die der Verfasser in jahrelanger Arbeit gesammelt und erforscht hat, werden in „Olympia in Berlin. Amateurfotografen sehen die Olympischen Spiele 1936“ erstmals veröffentlicht. Sie zeigen eine unbekannte, persönliche Sicht auf das umstrittene Großereignis des Jahres 1936. Zugleich bilden sie eine wichtige Quelle für die Alltagsgeschichte. Nur zufällig mit auf das Bild gekommene, mutmaßliche Nebensächlichkeiten und Details treten in den Vordergrund und dokumentieren die damalige Lebenswelt. Sie ermöglichen einen Perspektivwechsel gegenüber dem in großen Teilen der Publizistik immer noch durch die Olympiafilme Leni Riefenstahls und damalige Pressefotos bestimmte Bild. Ergänzt werden die Amateurfotos durch ausführliche Texte über Planung und Durchführung der Spiele sowie Berichte von Zeitzeugen.

Weitere Informationen zum Download: Pressemitteilung, Pressetext (PDF), Pressetext (Word), Werbeblatt / Flyer.


Olympia in Berlin. Amateurfotografen sehen die Olympischen Spiele 1936
200 Seiten, ca. 280 Abbildungen, davon 250 Fotos
Hardcover 23 cm x 20 cm
morisel Verlag, München
ISBN: 978-3-943915-29-7
Preis: 24,90 Euro

Neuigkeiten

"Kunst und Auktionen", die Kunstmarktzeitung der ZEIT, am 1. September 2017 über "Olympia in Berlin"

Die "Hermannstädter Zeitung", Hermannstadt (Rumänien), am 25. August 2017 über "Olympia in Berlin"

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am 18. August 2017 über "Olympia in Berlin"

"Spiegel online" am 31. Juli 2017 über "Olympia in Berlin"

"Politiken", Kopenhagen, am 16. Juli 2017 über "Olympia in Berlin"

Rezension von Professor (Universität Hannover) im Artikel- und Informationsdienst des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)

26.-29. Mai 2017

45. Jahrestagung der Nordamerikanischen Gesellschaft für Sportgeschichte (North American Society for Sport History (NASSH)) in Fullerton (Kalifornien, USA)

Mit dem Vortrag "The Olympic Games 1936 from a Personal View" und einer Posterpräsentation stellte der Autor das Buch "Olympia in Berlin" auf der Jahrestagung der Nordamerikanischen Gesellschaft für Sportgeschichte an der California State University in Fullerton (Kalifornien, USA) einem internationalen Fachpublikum vor.

Empfehlung von Assistant Professor Christopher Elzey, George Mason University, Fairfax (Virginia, USA).

"Informationsmittel für Bibliotheken. Digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft" über "Olympia in Berlin"

10. Mai 2017
18:00-20:00 Uhr

Emanuel Hübner zu Gast in der Sendung "Radio B2 Kultur"

Moderator Michael Niekammer und Emanuel Hübner sprechen über die Neuerscheinung "Olympia in Berlin".

Mitschnitt: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6

"Helsingin Sanomat", Helsinki, am 5. Mai 2017 über "Olympia in Berlin"

Der "Berliner Kurier" am 3. Mai 2017 über "Olympia in Berlin"

27. April 2017
19:30 Uhr

Nicolaische Buchhandlung
Rheinstraße 65
12159 Berlin

Eintritt frei!

"Der Tagesspiegel", Berlin, am 26. April 2017 über "Olympia in Berlin"

25. April 2017

Honorarfreie Abbildungen in druckfähiger Qualität

Die Abbildungen dürfen nur für die Berichterstattung über das Buch „Olympia in Berlin“ verwandt werden. Bitte als Bildnachweis angeben: Archiv E. Hübner / morisel Verlag. Weitere druckfähige Bildvorlagen stellen wir gerne auf Anfrage zur Verfügung.

Informationen zum Autor

Dr. Emanuel Hübner M.A., M.Sc. (geb. 1978) ist studierter Historiker, Archäologe, Geograph und Denkmalpfleger. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte des Instituts für Sportwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seit Jahren forscht er zu den Olympischen Spielen in Antike und Neuzeit, speziell zu denen des Jahres 1936. 2011 veröffentlichte er den Dokumentarfilm „Olympia 1936. Die Olympischen Spiele 1936 in privaten Filmaufnahmen“ (Polarfilm, Gescher). 2014 wurde er mit einer sporthistorischen Arbeit über „Das Olympische Dorf von 1936. Planung, Bau und Nutzungsgeschichte“ (Ferdinand Schöningh, Paderborn) promoviert, die vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) in seinem Wissenschaftswettbewerb 2013/2014 mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurde. In demselben Jahre erhielt er für seine Arbeit „Between Myth and Reality: A Demand for a documented Sports History shown at the 1936 Olympic Games” den Young-Scholar-Award der Internationalen Gesellschaft für die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports (ISHPES). Im Frühjahr 2016 gestaltete er im Bauernhausmuseum Bielefeld die fotohistorische Sonderausstellung „Olympia 1936. Ein Großereignis im Kleinformat“. Vorträge auf internationalen Fachtagungen in Ägypten, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Kanada, Katar, Kroatien und den USA. Zahlreiche (sport)historische Veröffentlichungen und Fachberatung von in- und ausländischen Dokumentar- und Spielfilmproduktionen.

Kontakt zum Autor

Dr. Emanuel Hübner M.A., M.Sc.
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Institut für Sportwissenschaft
Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte
Horstmarer Landweg 62 b
48149 Münster

Tel.: 0251/83-34824

E-Mail: emanuel.huebner@uni-muenster.de

Homepage: Institut für Sportwissenschaft

Kontakt zum Verlag

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Impressum

Dr. Emanuel Hübner M.A., M.Sc.
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Institut für Sportwissenschaft
Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte
Horstmarer Landweg 62 b
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E-Mail: emanuel.huebner@uni-muenster.de

Alle historischen Fotos auf dieser Homepage stammen aus dem Archiv E. Hübner.